Dienstag, 13. Aug 2013, 12:06 Uhr

Nervenzusammenbruch im Kanzler-Amt Pofalla wegen Wahnvorstellungen in Psychiatrie eingeliefert

Schaute immer schon etwas entrückt: Ronald Pofalla, vermutlich scheidender Chef des Kanzleramtes
Foto: CDU / slomifoto.de / Lizenz Schaute immer schon etwas entrückt: Ronald Pofalla, vermutlich scheidender Chef des Kanzleramtes

Der Chef des Bundeskanzleramtes wurde gestern wegen schweren Wahnvorstellungen und autoaggressiven Handlungen infolge eines Nervenzusammenbruches zwangsweise in eine Psychiatrie in Berlin eingeliefert.

Ronald Pofalla, offiziell noch Chef des Bundeskanzleramtes, erlitt am gestrigen Abend Beobachterberichten zufolge an seinem Arbeitsplatz einen Nervenzusammenbruch. Ausgelöst dadurch stammelte Pofalla wirre Wahnvorstellungen aktuellen Abhörskandale betreffend und wurde handgreiflich. Die bald eintreffende Polizei nahm Pofalla vorübergehend fest um ihn kurze Zeit später in eine Psychiatrie einzuweisen.

Böse Zungen aus regierungsnahen Kreisen äußerten die Vermutung, Merkel wolle ihren Zögling absägen. Noch in den frühen Morgenstunden ließ die Kanzlerin ein Statement per Fax an verschiedene Zeitungen und Nachrichten-Agenturen schicken, in dem Sie den Vorwurf dementierte: „Davon wusste ich nichts“.

Beamte fanden in den Unterlagen des Kanzleramt-Chefs, der sich während seiner Verhaftung mit Lochern und Papierschnitten selbst zu verletzen versucht hat, vorbereitete Reden in denen er den Nahostkonflikt für beigelegt, die Wiedervereinigung von Nord- und Süd-Korea für abgeschlossen und die Arbeitslosigkeit in Deutschland für nicht mehr existent erklärte. Die Ärzte gehen davon aus, dass Pofalla einen schwerwiegenden und irreversiblen Realitätsverlust erlitten hat.

cde

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