Dienstag, 18. Feb 2014, 13:04 Uhr

Staatsaffäre Edathy-Friedrich Grünen-Homo-Pädo-Lobby-kontrollierte Satire-Presse ignoriert Fall Edathy

Prominentestes Mitglied der Grünen-Homo-Pädo-Lobby.
Foto: blu-news.org / Lizenz Prominentestes Mitglied der Grünen-Homo-Pädo-Lobby.

Besonnenheits-Journalisten deckten auf, dass die weltweit von der Grünen-Homo-Pädo-Lobby kontrollierte Satire-Presse den Fall Edathy zu ignorieren und umschiffen scheint. Ein Protokoll der Weisen von Berlin.

Dass Homosexualität und Pädophilie Hand in Hand gehen, ist so bekannt wie die Tatsache, dass die NWO unsere Gedanken mittels in die Atmosphäre gespritzter Chemikalien kontrollieren will. Also etwas, dass jedes gute, deutsche und christliche Kind weiß. Kein Wunder, dass die Satire-Presse – sonst immer schnell mit dabei, wenn es um Verfehlungen von im öffentlichen Leben stehenden Personen geht – hier ganz plötzlich die Füße stillhält.

Wie Investigativ-Besonnenheits-Journalisten aus dem PI-News Umfeld nun zutage brachten, scheint dies eine ganz bewusst gegebene Order aus dem Homo-Pädo-Hauptquartier der Grünen-Lobby zu sein. Die selbst landesweit als Kinder liebende Sodomisten bekannten Verbieteriche (Keine Hetero-Ehe, kein Vaterunser, kein Fleisch) wiesen alle Satire-Hetzer an, stattdessen über spaßigen Nonsens zu berichten. Maximal Marginalitäten wie die parteiübergreifende Nachbarschaftshilfe dürfen aufs Korn genommen werden.

„Man will uns weismachen, dass man hier aus Rücksicht vor möglichen Opfern Zurückhaltung übt, in Wirklichkeit aber sehen diese Vaterlandsverräter aber überhaupt keine Verfehlung im Konsum von Kinderpornografie oder entsprechendem Material aus der Grauzone“, so Hermann Steffe vom „Bund der Wutreporter“. Die Neue Rheinpresse sieht sich als unabhängiges, freies und mit Aluminiumhüten geschütztes Medium und bricht mit dieser in der Tat existenten Order – koste es, was es wolle. Scherze über eine Namensähnlichkeit mit „Ed Hardy“ (eine Bekleidungsmarke, die ebenfalls im Verdacht steht geschmacklose Bildchen nicht nur herzustellen, sondern auch zu verbreiten) wurden deshalb in der Redaktionskonferenz als nicht verhältnismäßig abgelehnt. Für solche Albernheiten sind wir nicht zu haben.

cde

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