Montag, 24. Jun 2013, 09:54 Uhr

Auszeichnung für Bayern-Star Ribéry hässlichster Hund der Welt

Keine Augenweide: Franck Ribéry
Foto: André Zehetbauer / Lizenz Keine Augenweide: Franck Ribéry

Deutscher Meister, DFB-Pokal-Sieger, Champions-League-Gewinner und nun auch noch offiziell der hässlichste Hund der Welt im Kader: Die Auszeichnungswelle für den FC Bayern München reisst nicht ab. Ausgezeichnet wurde der Franzose Franck Ribéry.

Jährlich Pilgern tausende Menschen zum „World‘s Ugliest Dog Contest“ in das beschauliche Städtchen Petaluma in Kalifornien, um sich die hässlichsten Hunde der Welt aus nächster Nähe anschauen zu können. Dabei erfreut vor allem der Eindruck, dass sich Hund und Besitzer äußerlich häufig angleichen, gerade Katastrophen-Touristen und Grusel-Suchende von Nah und Fern.

Dieses Jahr wurde allerdings eine ziemlich prominente Persönlichkeit ausgezeichnet: Franck Ribéry, Mittelfeldspieler beim Erfolgsunternehmen FC Bayern München, ist nun offiziell der hässlichste Hund der Welt. Begründet wurde das damit, dass Ribéry so ausschauen würde, als sei er aus verschiedenen Fußballspielern und anderen Tieren zusammengesetzt. Der Erfolgsfußballer versteht den Rummel natürlich nicht und ist sich der Auszeichnung auch nicht bewusst – schnüffelt er doch lediglich im Schoß seines Besitzers Uli Hoeneß. Dieser ist ganz aus dem Häuschen: Das Preisgeld in Höhe von 1.500 US-Dollar soll für seinen französischen Rassespieler investiert werden. „Ich habe ein paar gute Anlageobjekte in der Schweiz. Todsichere Sache …“ so Hoeneß und zwinkert dabei wie ein frecher Schuljunge.

Ribéry steht nun in einer Reihe mit Rudi Völler, Günter Netzer und Walter Frosch, die allerdings allesamt aufgrund ihrer extravaganten Haarpracht den Titel mit nach Haus nahmen.

cde

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