Dienstag, 01. Oct 2013, 13:13 Uhr

Wissenschaftliche Sensation Nazis haben ein Herz und kein braunes Blut

Ein Rudel Nazi-Welpen
Foto: Christian Horvat / Lizenz Ein Rudel Nazi-Welpen

In einem Nazi-Gehege in der Nähe von Rostock ist es Forschern erstmals gelungen, einen Kadaver eines verendeten Neo-Nazis zu bergen und zu untersuchen. Die Untersuchung stellte die Ärzte und Pfleger allerdings vor ein Rätsel: Nazis haben nicht, wie lange angenommen, braunes sondern rotes Blut. Das soll aber nicht die einzige Überraschung bleiben.

Die Forschung an Nazis ist seit ihrem rätselhaften Verschwinden vor etwas weniger als 70 Jahren nur sehr stiefmütterlich betrieben worden. In der Nähe von Rostock befindet sich eines der letzten Gehege, in denen frei lebende Nazis beobachtet und untersucht werden können. Das erste mal seit Jahrzehnten konnten die Pfleger dort nun den Kadaver eines verendeten Nazis bergen und untersuchen.

Was die Ärzte dabei entdeckt haben, verschlug ihnen den Atem: Nazis haben rotes Blut. Lange Zeit wurde angenommen, das Blut von Nazis sei ideologiebedingt braun. Diese Erkenntnis veranlasste Dr. Heinrich Rödle andere, scheinbar gesicherte Fakten genauer zu untersuchen.

„Wir haben neben dem roten Blut auch sehr schnell festgestellt, dass auch Nazis mit einem Herzen geboren werden. Rein anatomisch steht es einem menschlichen Herzen in Nichts nach. Offenbar sind Nazis auch in der Lage, Gefühle wie Liebe, Zuneigung, Mitleid und ähnliches zu empfinden. Ob das durch Sozialisierung, Rudel-Verhalten oder einem gänzlich anderen Faktor unterdrückt wird, muss nun genauer untersucht werden“, so Dr. Rödle.

Ebenfalls überraschend: Nazis befinden sich im Besitz eines funktionierenden Sehapparates. Weshalb sie trotzdem blind ihren Rudelführern folgen, selbst wenn dieser sie in den Abgrund führt, beschäftigt die internationale Nazi-Forschung.

Zumindest eine Gewissheit gibt es dann aber doch: Es konnte nun zweifelsfrei belegt werden, dass Nazis zwar über ein Gehirn verfügen, dieses jedoch quasi ungenutzt nur zur Aufrechterhaltung der Vital-Funktionen dient: „Benutzt hat das uns vorliegende Exemplar sein Gehirn nie“, schließt Rödle ab.

cde

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